Werkzeuge im Webinarraum: Umfragen im Webinar stellen

Wofür interessiert sich Deine Zielgruppe? Wie tickt sie eigentlich? Genau das kann Dir der Einsatz von Umfragen im Webinarraum beantworten. Jede Webinar-Plattform bietet die Verwendung eines Umfrage-Tools an. Wenn Du eine Umfrage erstellen möchtest, öffnet sich ein kleines Fenster, in dass Du Deine Frage reinpacken kannst. Natürlich samt verschiedener Antwortmöglichkeiten, die Deine Teilnehmer dann auswählen können. Dabei darfst Du entscheiden, ob Deine Zuschauer eine oder aber mehrere Antworten auswählen dürfen.

Erfrage die Kenntnisse Deiner Teilnehmer
Als Mutter der Aktivierungen ist eine Umfrage für Dich besonders wertvoll, weil sie ein Stimmungsbild zeichnet und Deine Teilnehmer aus dem Kinomodus holt. Aber für welche Dinge eignet sich eine Umfrage überhaupt? Du könntest bspw. nach der Erfahrung Deiner Kunden in Bezug auf das Tool oder Thema fragen, dass Du mitbringst. Das kannst Du nach Schulnoten ordnen lassen. Es handelt sich dann um eine Single-Choice-Frage, bei dem Deine Teilnehmer ihr Feedback in Form von Noten, also 1 bis 6 preisgeben. Oder Du fragst nach dem Kenntnisstand Deiner Teilnehmer.

Zwischen Basiswissen und Experten-Know-How
Ich selbst habe mal ein Webinar über Xing gegeben und gefragt, welche Teilnehmer die Basis-Variante oder das Premium-Profil nutzen. Letztere Gruppe bezahlte für die Xing-Nutzung und ich konnte davon ausgehen, dass diese Nutzer schon ein paar mehr Kenntnisse mitbringen. Hinterher konnte ich also herausfinden an welchem Status Quo sich meine Teilnehmer befinden. Vielleicht kennst Du das ja auch. Du planst ein Webinar, bereitest vieles vor, aber weißt gar nicht so richtig, welchen Informationsstand Deine Teilnehmer mitbringen und worauf Du näher eingehen solltest. Dafür ist so eine Umfrage grandios!

Mehr Entspannung dank Kunden-Feedback
Dann weißt Du zum Beispiel, dass Du die Basis kurz halten kannst und umso intensiver es wird, desto mehr Zeit darfst Du darauf verwenden. Durch dieses Feedback bist Du auch wesentlich entspannter, weil Du Deine Zielgruppe schon etwas besser kennst. Umfragen lockern also auf und bieten Dir die Möglichkeit Dich zu entspannen, weil Du besser über Deine Kunden Bescheid weißt. Auch gegen Ende des Webinars kannst Du mit einer Umfrage die Stimmung Deiner Teilnehmer abfragen.

Formuliere Deine Umfragen verständlich und einfach
Das Wichtigste bei der Nutzung einer Umfrage ist, dass Du sie gut erklärst. Deine Teilnehmer müssen genau wissen, was sie tun sollen. Stelle Deine Fragen so einfach und verständlich wie möglich. Ganz besonders bei Teilnehmern mit unterschiedlichem Kenntnisstand. Moderiere den Prozess. Lass sie wissen, dass sich gleich ein Fenster mit einer Umfrage öffnet und rege sie dazu an, die Frage zu beantworten und ihre Antwort auch abzuschicken. Wie gewohnt macht es also Sinn genau auszuprobieren, wie das im Detail funktioniert.

Teile die Ergebnisse mit Deinen Teilnehmern
Hinterher kannst Du Deine Umfrage auflösen und präsentierst die Ergebnisse der Umfrage. In meinem Xing-Webinar konnte ich allen Anwesenden dann zeigen, dass 90 % bereits ein Premium-Profil besitzen, sodass ich getrost intensiver auf das Thema eingehen konnte. Bei manchen Webinar-Plattformen kann man das Feedback einer Umfrage fälschen, sodass es das Ergebnis ausspuckt, was Du dem Tool zuvor präsentiert hast. Aus psychologischer Sicht kann das Sinn machen. Sollten sich Deine Teilnehmer jedoch ausgiebig im Chat austauschen, kann so eine Aktion auch echt in die Hose gehen.

Setze Deine Umfragen für die Nachbereitung ein
Die Ergebnisse Deiner Umfrage dienen zum einen dem Webinar selbst. Zum Anderen kannst Du sie anschließend per Screenshot festhalten und veröffentlichen. Zum Beispiel in einem Blogbeitrag. Solche Umfragewerte sind ja auch super spannend für Deine Leser. Eine Umfrage dient also nicht nur Deinem Webinar, sondern auch der Nachbearbeitung. Kurz zusammengefasst, empfehle ich zu Beginn des Webinars eine Abfrage zum Kenntnisstand der Teilnehmer, in der Mitte ein paar Fachfragen und zum Ende dann die Umfrage zur Stimmung des Publikums.

Probier Dich aus und überlege welche Umfragen für Dich und Deine Zielgruppe Sinn stiften.

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