Miniserie: Verkaufen mit Webinaren Teil I – Liebestöter

(MWE031) Verkaufen mit Webinaren Teil I – Der Liebestöter. Folge 31 von der Webverbesserin beschäftigt sich mit dem Thema Verkaufen mit Webinaren und echten Liebestötern. Los gehts.

Oder Transkript der Episode lesen:

Verkaufen mit Webinaren Teil I
Hallo liebe Webverbesserer, schön das Ihr wieder eingeschaltet habt. Eine neue Woche steht vor der Türe und mit ihr ein paar weitere Neuerungen in diesem Podcast. Die 1. hast Du bereits vernommen, denn ich habe ein neues Intro. Und falls Dir die Stimme darin nicht unbekannt vorkommen sollte, täuschst Du Dich nicht. Denn Du hast einen bekannten Podcaster gehört, den lieben Gordon Schönwälder, der nun immer im Intro und Outro dieses Podcast´s zu hören ist. Gordon hat selbst mehrere tolle Shows, die ich Dir mal in den Shownotes verlinken werde. Unter anderem sein neues Baby „Solopreneurs Moshpit“, wo ich auch schon das Mikro kapern und über Mastermind-Gruppen sprechen durfte. Also, danke an Dich Gordon, das Du mir Deine Stimme ab sofort in jeder Folge leihst.

Und es gibt noch was neues: Eine kleine Miniserie. Und zwar zu einem Thema, dass uns die nächsten 4 Folgen begleiten wird. Nämlich wie Webinare Dich ganz konkret in Deinem Business unterstützen können wenn es um das Thema Verkaufen mit Webinaren geht. Denn der Verkauf in und mit Webinaren ist immer wieder ein großes Angst-Thema für viele, mit denen ich spreche. Und aus diesem Grund werden die nächsten 4 Episoden von „Mit Webinaren erfolgreich“ diesem Thema gewidmet. Also, was ist der Plan? In der heutigen Folge wird sich alles um den Liebestöter drehen. Also Produkte und Webinare, die einfach nicht sexy sind. Und in den nächsten drei Episoden möchte ich Dir erklären, worauf Du explizit im Verkaufsteil Deines Webinares achten solltest. Wie Du durch mit Webinaren Deine bereits zahlenden Kunden zufriedener stellst und in der letzten Episode wird es sich um das Thema Fanentwicklung drehen. Also, sei gespannt. Es wird ein Mix aus eigenen Folgen aber auch Interviews sein.

Gut, zum heutigen Thema und Liebestötern. Wenn wir über Verkaufen mit Webinaren sprechen, sind zwei Dinge ganz wichtig: Das Vertrauen Deiner potenziellen Interessenten und das Produkt. Und genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Denk vielleicht mal an das ein oder andere Webinar, das Du schon besucht hast. Und vielleicht kennst Du das auch. Das Webinar startet und Du hast von Beginn an den Eindruck, in einer QVC-Werbesendung gelandet zu sein. Vielleicht fühlst Du Dich auch an Deine Diskozeiten erinnert. Ein Raum voller Menschen die einfach nur ein bisschen gute Musik hören wollen und plötzlich wirst Du an der Bar mit einem flachen „Kennen wir uns nicht“ angesprochen. „Ja und das kann ruhig auch so bleiben“ sagst Du Dir und fühlst Dich ein bisschen genervt von derelei avancen. Wir alle wollen doch unser Gegenüber erstmal kennenlernen, nicht wahr? Beim verkaufen mit Webinaren ist es ähnlich. Fällst Du mit der Tür ins Haus und sagst „Baby, ich bin Fotograf und suche ein Gesicht wie Deins“, dann muss Du mit einem „So ein Zufall, ich bin plastische Chirurgin und habe das gleiche Anliegen“… rechnen. Du verstehst was ich meine? Vor dem Verkauf im Webinar darfst Du erstmal von Dir überzeugen. Ja, es gibt auch Menschen da draußen die Du ohne einen Drink von Dir überzeugst. Aber willst Du das? Willst Du nicht eine dauerhafte Beziehung? Mit wachsendem Vertrauen? In der Du auch die Freunde des Anderen kennen lernst? Hey, bei Deinen potenziellen Kunden ist es nicht anders. Überzeugst Du, wirst Du treue, begeisterte Fans haben, die Dich weiterempfehlen. Du siehst, dieser Vergleich ist gar nicht so weit hergeholt.

Und weißt Du was? Das Beispiel können wir noch weiter spinnen. Nehmen wir an, Du hast in den ersten Schritten alles richtig gemacht. Eure Blicke treffen sich an der Bar. Ihr schaut Euch tief und lange in die Augen. Ihr lächelt Euch an. Endlich traut sich Dein Gegenüber, kommt zu Dir, öffnet den Mund und sagt „*schnarch* Schätzelein, wat machste trinken?“ Liebestöter! Und auch das lässt sich zu gut auf Dich und auf das Verkaufen mit Webinaren übertragen. Denn weißt Du was? Wenn der 1. Kontakt gelungen ist und Du langsam aber sicher auspackst, was Du und Deine Produktpalette zu bieten haben, dann kommt es auf eine entscheidende Sache an. Nein nicht nur das Aussehen: Auch die inneren Werte. Nämlich ob Dein Produkt den Bedarf Deiner Zielgruppe erfüllt. Ob es ihr Problem löst. Und genau hier solltest Du meiner Meinung nach ansetzen. Ja, viele verkaufen mit Webinaren! Rund 10 bis 15 Prozent Deiner Webinarteilnehmer können zu Käufern werden. Aber die Voraussetzung ist, dass Du das passende Produkt anbietest. Und deshalb lautet mein Tipp, Verkaufe NICHT in den ersten Webinaren. Sondern nutze diese, um Deine Zielgruppe besser kennen zu lernen. Gib ihr einen digitalen Drink aus, indem Du ihr bei einer Sache konkret weiter hilfst, und danach stellst Du Fragen. Zum Beispiel die Frage nach ihrem größten Problem. Und schon weißt Du mehr. Das ist deshalb so wichtig, weil Du Dich später wenn es wirklich ans Verkaufen mit Webinaren gehst wohl fühlen musst. Schau, das ist auch nicht anders als beim flirten. Wenn Du weißt wer Du bist und was Du zu bieten hast, dann traust Du Dich eher jemanden anzusprechen, richtig? Dann musst Du nicht über jeden Satz nachdenken. Und genau das ist der Grund warum beim Verkaufen mit Webinaren der Bedarf Deiner Zielgruppe so wichtig ist.

Also, weg mit den Liebestötern. Her mit der Kreativität! In diesem Sinne wünsche ich Dir eine wunderbare Woche. Machs gut bis bald! Deine Webverbesserin, Deine Mira. Ciao.

Shownotes:

Podcasthelden mit Gordon Schönwälder

Solopreneur´s Moshpit mit Gordon Schönwälder

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