Wie Du aus Webinaren sofort kaufbare Produkte erstellst

Wie Du aus Webinaren sofort kaufbare Produkte erstellst

Produkte zu erstellen ist für Unternehmer eine große Herausforderung. Zumeist scheint ein Online-Kurs die schnelle Lösung. Doch ist das wirklich so? Hast Du Dir schonmal Gedanken darüber gemacht, dass Du auch aus Webinaren schnelle und skalierbare Produkte bauen kannst? Egal ob oder ob nicht – in dieser Folge zeige ich Dir drei Wege, wie Du aus Webinaren sofort kaufbare Produkte erstellst.

Produkte erstellen: Das Problem mit Online-Kursen

Viele meiner Kunden haben häufig schon Kurse, die sich aber einfach nicht verkaufen wollen. Bei näherer Betrachtung stellen wir dann meist fest, dass die Kurse nicht 3 wichtige Bausteine beinhalten: 1. eine klare Nische für 2. eine Zielgruppe und 3. einen überschaubaren Kursumfang für diese Zielgruppe. Im Podcast gebe ich Dir sehr konkrete Beispiele, wie Du es aus meiner Sichtweise besser machen kannst. Darüber hinaus ist es wichtig im Auge zu behalten, wie anspruchsvoll die Erstellung ist. So bleibt bei vielen Unternehmern am Ende kaum noch Puste für das Wesentliche übrig: die Vermarktung!

Produkte erstellen mit Webinaren

In der Podcastfolge erkläre ich Dir deshalb drei einfache Wege, wie Du mit Webinaren Produkte erstellen kannst. Weg Nummer 1: Ein 1:1-Angebot, welches Du sofort nach Deinem Webinar offerierst. In diesem Fall braucht es so gut wie keine Vorbereitung und der Webinarraum könnte gleichzeitig der Ort für die digitalen 1:1 Treffen mit Deinem Kunden sein. Weg Nummer 2 sind hochwertige Webinare, die keine Werbung beinhalten und deren Aufzeichnung Du am Ende als Miniprodukt verkaufen kannst. Gleichzeitiges Win: Mit der Erstellung testest Du den Markt für einen möglichen größeren Kurs. Und Weg Nummer 3: Kostenpflichtige Webinare

Aus Webinaren Produkte erstellen – das solltest Du beachten

So oder so gilt es natürlich auch bei diesem Weg ein paar Dinge zu beachten! Denn neben einem klaren Mehrwert solltest Du im Webinar gute didaktische Fähigkeiten mitbringen. Insbesondere bei kostenpflichtigen Webinaren gilt es, Deine Teilnehmer zu aktivieren und zu unterhalten. Und auch die Technik solltest Du zunächst intensiv auf Herz und Nieren testen. Dann steht dem Plan, mit Webinaren Produkte zu erstellen nichts mehr im Wege

Shownotes:
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