Wie Du Dein Business sabotierst

Selbstsabotage meint nichts anderes als verschiedene Handlungen, die dazu führen, dass Du nicht unbedingt das Beste aus Deinem Business heraus holst. Das beobachte ich immer mal wieder bei mir selbst, aber auch bei meinen Mentoring-Kunden. Spannenderweise wissen viele Entrepreneure sogar, was sie eigentlich tun müssten und doch lassen sie es bleiben. Um Deine Selbstsabotage wiederum zu sabotieren, gibt es ein paar Kniffe, die Du beachten und unmittelbar umsetzen kannst.

Ohne Angebot, kein Business

Dazu gehört der erste wichtige Punkt, ein Angebot zu machen. Dabei spielt das Wörtchen „aber“ meist eine große Rolle. Das weist nämlich darauf hin, dass da noch super viele Selbstzweifel vorhanden sind, die es Dir scheinbar nicht erlauben ein bestimmtes Thema anzusprechen und daraus ein konkretes Angebot zu formulieren. Die Wahrheit ist aber, dass es in Deinem Business, Deine Hauptaufgabe ist, Angebote in Form von Kursen, Workshops oder 1:1 Arbeit zu machen. On top kommt zudem, dass wir im Rahmen unserer Selbstsabotage dazu neigen, auch nur dann ein Angebot zu formulieren, wenn es so richtig, gut und perfekt ist.

1:1 Arbeit für den schnellen und werthaltigen Start

Wir können jederzeit Angebote machen. Die müssen nicht erst episch, oder gigantisch sein, damit sie anderen Menschen echten Mehrwert stiften. Du kannst Dich jetzt in diesem Moment auf den Markt werfen und 1:1 mit Deinen Kunden arbeiten. Anschließend kannst Du Stück für Stück aus diesen gewonnenen Erkenntnissen ein weiteres Angebot formulieren. Diesen Ansatz mag ich sogar sehr gern, weil aus der 1:1 Arbeit meist sehr viel Bewusstsein resultiert, dass wir über unsere Kunden sammeln können. Ohne Deine Präsenz und die Deines Angebots, kannst Du jedoch nicht herausfinden, ob es überhaupt einen Bedarf gibt und inwieweit Dein Angebot funktioniert.

Pack die Minimum-Baseline auf Deine Verkaufsseite

Erst kreieren wir ellenlang und episch groß, vergessen dabei aber, dass unser Angebot vorwiegend konsumierbar sein sollte. Zuerst braucht es eine Verkaufsseite, die Dein Angebot auf der Minimum-Baseline abbildet. Dann darfst Du Dir überlegen, wie genau Du Dein Produkt auf den Markt bringst. Wie könntest Du Dein Thema bzw. Deine Message in einem Video oder Workshop zusammenfassen? Schnell auf den Markt zu reagieren, ist total empfehlenswert. Das gelingt Dir bspw. indem Du ein kostenpflichtiges Webinar mit einem coolen brandaktuellen Thema wie dem Einsatz von „ChatGPT“ in Deiner Branche anbietest.

Vermeide allzu großen Energie- und Zeitaufwand

Statt stundenlang im Vorfeld zu kreieren, konzentrierst Du Dich auf die wichtigsten Inhalte, die Du dann direkt auf Deiner Verkaufsseite platzierst. Beobachte, wie sich Dein Angebot verkauft. Damit räumst Du zeitgleich eine große Hürde aus dem Weg. Denn sollte sich dieses Angebot doch nicht so besonders toll verkaufen, hast Du nichts verloren. Weder zu viel Zeit, Ärger noch Energie. Außerdem nimmst Du eine Menge aus diesen Prozessen mit, indem Du reflektierst, was Du zukünftig besser machen kannst.

Lass Dich von der Angst vorm Scheitern nicht lähmen

Wenn ein „fail“ passiert, sollten wir nicht sofort den niedergeschlagenen Rückzug antreten. Auch wenn das total verständlich ist. Dein Business braucht den Trial-and-Error-Prozess. Nur wenn wir bereit sind, Dinge auszuprobieren und schauen, ob sie funktionieren, haben wir am Ende des Tages Gewissheit. Nur mit der Bereitschaft zu scheitern, findest Du heraus, ob Dinge tatsächlich erfolgreich sein können. Löse Dich also von dem Gedanken, dass Du niemals scheitern darfst und damit auch von Deinem Selbstsabotage-Kreislauf.

Hör auf Dich für Dein Business zu entschuldigen

Wenn wir uns vermarkten wollen, müssen wir auch aufhören, uns dafür zu entschuldigen. Nicht selten kommen Kunden mit dem „belief“ auf mich zu, sich, für das Aussenden ihres Newsletters zu entschuldigen. Oder sie entschuldigen sich dafür, dass sie lange keinen rausgeschickt haben, aber nun ein Angebot machen wollen. Faszinierend dabei ist, dass jeder hinzukommende Kontakt zu Deiner E-Mail-Liste Dich auch mehr Geld kostet. Du bezahlst dafür und gleichzeitig genießen diese Menschen eine kostenlose Dienstleistung Deinerseits. Entschuldige Dich also nicht dafür, dass Du Geld verdienen willst oder dass Du überhaupt da bist. Dein Business ist kein Hobby.

Überwinde Deine Hemmung vor Sichtbarkeit

Jeder von uns will leben und Geld verdienen. Du machst viel für Deinen Job, investierst in Deine Entwicklung und bringst Erfahrung mit. Hör also auf, Dich dafür zu entschuldigen, Dein Angebot in irgendeiner Weise zu erwähnen bzw. zu unterbreiten. Ich beobachte immer wieder, dass Menschen auf dem Markt wahnsinnige Hemmungen davor haben, sich zu zeigen, über sich zu sprechen und sich sichtbar zu machen. Das Ding ist aber, nicht über sich zu sprechen ist genau so eine Message wie über sich zu sprechen.

Keine Vermarktung ist auch eine Message

Wenn Du nicht über Dich sprichst, auf Deinen Kanälen keine Präsenz zeigst oder keine Webinare gibst, ist das eine ebenso klare Message wie Dich selbst zu vermarkten. Damit sagst Du dem Kunden nämlich, dass es Dich zwar gibt, Du aber nicht in Kontakt treten möchtest, so wie es meine liebe Kollegin Melanie Mittermaier zu sagen pflegt. Dieser Satz hat so gesessen, dass er mir aus meinem eigenen Instagram-Story-Tief rausgeholfen hat, indem ich mich so manipuliert habe, dass ich der Überzeugung war, dass ich andere mit meinem Content oder meiner Präsenz nerve.

Deine Präsenz erhöht die Interkation mit Deinen Kunden

Seitdem ich wieder präsenter auf Instagram bin, sind auch die Leute wieder viel aktiver mit mir. Sie freuen sich, dass ich wieder da bin, sind super interessiert und steigen erneut in bereits gekaufte Kurse ein. Indem ich mich also zeige, erinnere ich auch meine Community daran, sichtbar zu werden und bspw. mit Webinaren durchzustarten. Ich habe einen Nutzwert auf diesem Markt und Du hast ihn ebenfalls. Vor allem dann, wenn Du von Deinem Thema überzeugt ist.

Fokussiere Dich auf die Lösung, nicht auf den Einwand

Viele von uns kennen die Einwände, die ein Kunde hat. Sie kennen häufig auch die Lösung dafür, konzentrieren sich jedoch auf den Einwand. Einwände sind Gründe für den Kunden, nicht auf Dich oder Dein Angebot zu reagieren. Im Podcast einer amerikanischen Unternehmerin ging es darum, dass es seit dem iOS-15-Update aus Datenschutzgründen sehr viel schwieriger geworden ist, Facebook-Ads zu schalten. Ihr selbst fiel auf, dass sich die meisten Menschen, inklusive sie selbst auf diese Limitierung konzentrieren, obwohl sie genau die zwei Wege kennt, mit denen es doch funktioniert.

Arbeite an Deinen Verkaufsskills

Selbstsabotage bedeutet also auch, die Vorurteile und Einwände Deiner Kunden zu glauben bzw. sie dafür zu nutzen, dass es völlig richtig sei, dass sie nicht bei Dir kaufen. Kenne und benenne die Vorteile Deines Angebots und Deiner Lösung. „Ja, es ist schwerer geworden Ads zu schalten, aber ich zeige Dir dennoch wie es klappen kann“, wäre ein geeigneter Ansatz. Trainiere Deine Verkaufsskills und schau, welche Tools Du für Dich und Deinen Erfolg nutzen kannst. So wie es mit den Webinaren der Fall ist.

Passe Dich an die Veränderungen auf dem Markt an

Damit schließt sich auch der Kreis, um Deiner Selbstsabotage auf die Spur zu kommen. Es geht nicht nur darum, ein Angebot zu formulieren und es schließlich zu präsentieren, sondern auch aktiv in den Verkauf zu gehen. Optimiere Deine Verkaufsprozesse, indem Du den Markt beobachtest und wendig bleibst. Passe Dich an die Dynamik des Marktes an und reagiere auf ihn, ohne auf jeden Trend aufzuspringen oder in Lethargie zu verfallen.

Baue auf eine langfristige Strategie

Ich bin der Überzeugung, dass sich jedes Thema immer an dem jeweiligen Trend anders neu erklären und vermarkten lässt. Es mag bspw. ja sein, dass alle jetzt auf TikTok abfahren. Viele vergessen dabei aber, dass die meisten Nutzer anschließend gar nicht auf Deine Website gehen und deshalb auch nicht Dein Angebot kaufen. Und genau darum sollte es Dir aber im Rahmen Deines Marketings gehen. Langfristige Strategie ist das A und O.

Präsentiere Dein Angebot authentisch und klar

Mach es Dir nicht zu bequem und nutze diese Tipps als liebevollen Arschtritt für Dich und Dein Business. Fokussiere Dich nicht auf mögliche Hürden, sondern auf die Lösung. Wenn Du dabei Unterstützung brauchst, werde ich gern zu Deinem Partner in Crime. Du musst wissen, wer Du bist, was Deine Angebote können und wie Du sie wirklich gut auf dem Markt präsentieren kannst. Genau darum geht es in meinem Mentoring. Ich arbeite mit meinen Kunden an ihrem Angebot und gemeinsam finden wir heraus, wie es authentisch und klar auf die beste Weise vermarktet werden kann.

Entdecke Deine Blind Spots in einem Mentoring

Mit einer meiner Kundinnen arbeite ich bereits seit vier Jahren zusammen. Mit enormen Selbstzweifeln gestartet, sind diese nun in den letzten Zügen des Mentorings so gut wie weggeblasen. Vier Jahre klingen viel? Nicht, wenn man bedenkt, dass sie über 40 Jahre aufgebaut wurden. Und obwohl sie bereits so weit gekommen ist, hat sie für sich festgestellt, wie nährend unsere Zusammenarbeit ist und dass sie meine Anstupser bezüglich ihrer Blind Spots auch in Zukunft nicht missen möchte. Darauf hast Du ebenfalls Bock? Dann besuch mich auf www.webverbesserin.de/mentoring und gib mir im Bewerbungsbogen die wichtigsten Informationen zu Dir, damit ich optimal auf Dich eingehen kann. Ganz viel Spaß beim Umsetzen.
Alles Liebe,
Deine Mira
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