So machst Du Produkte aus kostenpflichtigen Webinaren & Workshops

Wenn Du in der Online-Business Landschaft unterwegs bist, kommt meist irgendwann der Punkt, an dem dir geraten wird einen eigenen Online-Kurs zu erstellen. Ganz nach dem Motto „Raus aus der Zeit gegen Geld Falle“. Ich persönlich glaube nicht an diese Falle. Stattdessen setze ich auf differenzierte Produkte und das nun seit mehr als zehn Jahren, yeah. Denn die 1:1 Arbeit mit deinem Gegenüber ist immer die hochwertigste und wertvollste Variante.

Hier geht es um Herzensbarbeit. Zumindest ist das bei meinem Mentoring der Fall. Dann bringe ich mich als Beraterin vollkommen ein und bin der Partner in Crime meiner Kunden. Und das geht weit über die Webinare hinaus. Mitunter bastel ich mit ihnen an ihrem gesamten Online-Business. Das führt dazu, dass ich das Business meiner Kunden zu meinem mache. Und mir manchmal sogar Sonntag Nachmittag die zündende Produktidee geflogen kommt, die ich natürlich unmittelbar mit ihnen teile. Andersherum ist mein Business auch das Business meiner Kunden. Weil ich sie an all meinen Erkenntnissen teilhaben lasse und sie von meinen Erfahrungen profitieren können.

Its all about Differenzierung
Und dennoch differenziert sich mein Angebot. Denn nicht jeder Mensch kann und will über eine längere Zeit eine 1:1 Zusammenarbeit eingehen. Also macht es total Sinn eine Möglichkeit zu schaffen auf eine andere Art und Weise (als der 1:1 Kontakt) von deinem Wissen zu profitieren. Zum Beispiel in Form eines digitalen Produktes für Dinge, die Du immer wieder erklärst aka Grundlagen-/Basiskurs oder aber in Form digitaler Wissenshäppchen. Für dich als Trainer bedeutet das, nicht immer das Gleiche erzählen zu müssen aber auch keine individuellen und eigenen Ideen einbringen zu können. Und das ist vollkommen okay, denn in beiden Fällen hilfst Du deinen Kunden handlungsfähig zu werden und zu bleiben.
Raus aus der eigenen Bubble
Und dann entsteht meist das dicke Problem. Denn dann wollen Trainer, Coaches, Berater oder Experten einfach ALLES in ihren einen großen, umfangreichen Online-Kurs packen. Und dieses klassische Vorgehen zur Erstellung digitaler Produkte frisst unfassbar viel Zeit. Es kann sogar dazu führen, dass dich die Erstellung meilenweit von deinem Business Kern entfernt. Oder Du entwickelst einen Kurs, der komplett am Bedarf deiner Zielgruppe vorbei geht. Und im blödesten Fall hast Du jede Menge Zeit in ein digitales Produkt gesteckt und bekommst es nicht verkauft, weil es nicht wirklich den Bedarf der Zielgruppe abdeckt.

Das liegt häufig daran, dass wir Fachidioten sind. Und das meine ich ganz liebevoll. Wir stecken tief in unseren Themen und haben mitunter einen gänzlich andern Blick auf die Dinge. Aus diesem Grund sind kostenlose Webinare so so wichtig – es braucht den Kontakt zur Zielgruppe. Zudem solltest Du dir immer wieder den Bedarf und Wissensstand deiner Kunden auf den Schirm holen.

Leicht und einfach statt langatmig und kompliziert
Die noch bessere Variante (als der dicke, lange Online-Kurs) ist aus meiner Sicht die Erstellung kostenpflichtiger Workshops und Webinare. Das Großartige daran ist nämlich, dass Du erstmal nur das Thema und den Titel brauchst, sowie die dazugehörige Landing-Page. Darauf steht dann, worum es geht, wie viel es kostet und wann es geplant ist.

Bis dato musst Du wirklich nicht viel tun. Es geht erstmal nur um die Vermarktung deiner Landing-Page, d.h. dein kostenpflichtiges Webinar oder Workshop. Und auf dieser Grundlage kannst Du erspüren, ob das Ganze den Bedarf deiner Zielgruppe deckt. Und wenn es das nicht tut? No worry. Dann geh mit einem anderen Thema an den Start. Diese Variante hat dich nämlich nicht unfassbar viel Zeit gekostet.

Kostenpflichtige Workshops und Webinare als Rolling Stone
Wenn es sich aber gut verkauft, kannst Du am eigentlichen Thementag starten. Du darfst dich also erst vorbereiten, wenn sichtbar wird, dass sich dein Webinar verkauft. Und dann kannst Du das Produkt Hand in Hand mit deinen Kunden bzw. Teilnehmern gestalten. Meine letzte Interviewpartnerin Lea hat ebenfalls diese Variante gewählt und aus einem Workshop ein Produkt gebastelt. Sie ist überzeugt davon, dass sie ohne das Feedback ihrer Community, nie auf eben diese Ideen gekommen wäre. Und das heißt? Workshops und kostenpflichtige Webinare sind einfach magisch. Du kannst mit nur ein, zwei oder drei Stunden Input wahnsinnig viel erreichen.

Und genau das ist doch das Schöne. Wie Du vielleicht schon mitgeschnitten hast, ist „Viel“ aus meiner Sicht nicht viel Mehrwert. Der Mehrwert ist dann gegeben, wenn Jemand es schafft Dinge und Inhalte auf den Punkt herunter zu brechen. Wenn er es schafft mir Zeit zu ersparen und mich möglichst schnell in ein Thema einführt. Und das mit Leichtigkeit. Ein Workshop muss also nicht acht Stunden gehen oder über mehrere Tage ablaufen. Ich würde dir generell raten, wenn Du mit einem Workshop raus gehst, ihn nicht länger als für einen Tag anzusetzen.

Kleiner Input – zahlreiche Möglichkeiten
Wenn Du deinen Workshop fertig hast, hast Du am Ende mehrere Möglichkeiten weiterzumachen. Du könntest deinen Teilnehmer im Anschluss deinen Service in Form eines Up-sells anbieten. Nach dem Motto: „Wer möchte jetzt noch weitermachen?“. Und für die, die zustimmen stellst Du dann weitere Optionen vor. Zum Beispiel ein weiterer Workshop, wenn Du noch kein digitales Produkt hast. Oder Du bietest eine Weiterführung im 1:1 Format an.

Diese beiden Produkte kannst IMMER unmittelbar im Anschluss (kostenpflichtig) anbieten. Das Sahnehäubchen ist dann, dass der bereits erfolgte Workshop, d.h. die Aufzeichnung, ebenfalls ein kleines aber feines Produkt darstellt. Mit nur einem einzigen Workshop hast Du also die Option direkt ein automatisiertes Produkt zu erstellen. Kleiner Spoiler: Aus dieser Aufzeichnung kann sogar richtig viel rausgeholt werden.

Workshop-Magie zum Greifen nah
Und wenn Du deinen Workshop ein paar Mal gegeben hast, wird dir schnell klar, wo der Bedarf der Zielgruppe liegt. Und auf dieser Grundlage kannst Du deinen (viel viel besseren) Online-Kurs erstellen, allein schon weil dein Gefühl und deine Einstellung eine viel Bessere und Sichere ist. Wenn Du jetzt total motiviert bist, kann ich auf meiner To-Do-Liste direkt mal einen großen Haken setzen. Wenn Du die Magie kostenpflichtiger Workshops jedoch tiefer von mir vermittelt bekommen möchtest, kannst Du dich gern unter https://www.webverbesserin.de/workshopmagic/ auf die Warteliste zu meinem neuesten Produkt eintragen und in Kürze so richtig loslegen.
Shownotes:
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Zu meinem neuen Programm Workshopmagic
Was ist Dein nächster Schritt?

Lass mich Dir zeigen, wie Du mit diesen Themen durchstaren kannst.

Mein bester Content & übersichtliche Leitfäden zum Thema:

Worksheet
10 Ideen, wie Du Webinare einsetzt, um easy Dein Business zu vermarkten.
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