Werkzeuge im Webinarraum: Die Teilnehmerliste

Deine Teilnehmerliste als Kommandozentrale
Was hat eine Teilnehmerliste mit einer Kommandozentrale gemeinsam? Uh, so Einiges. Damit Deine Teilnehmer live und in Farbe in Deinem Webinar dabei sein können, müssen sie sich dafür registrieren. Anschließend erhalten sie eine Webinar-Einladung, entweder automatisiert durch die Plattform oder händisch von Dir verschickt. Je nachdem welche Strategie Du fährst. In ihrem Postfach klicken sie auf diese Einladung und dem damit verbundenen Link, der sie dann in ihr digitales Zimmer aka Deinen Webinar-Raum weiterleitet. Sobald sie dort gelandet sind, erhältst Du durch ihr Auftreten in der Teilnehmerliste Kenntnis davon, dass sie nun an Board sind.

Gewinne Sicherheit mit einem guten Überblick
Eine Teilnehmerliste verschafft Dir einen Überblick darüber, wie viele Teilnehmer im Raum sind. Klickst Du auf einen Teilnehmer, erhältst Du ein unmittelbares Feedback, wie es um die Bandbreite dieser Person bestellt ist. Und zack sind wir wieder bei dem Gleichnis mit der Kommandozentrale. Nicht selten passiert es, dass ein Teilnehmer mitteilt, dass Dein Ton abgehackt sei. Das muss nicht an Dir liegen. Häufig begründet sich das unangenehme Zuhören in der Geschwindigkeit des Internets Deines Teilnehmers. Wenn Du also feststellen kannst, dass das gar nicht an Dir liegt, gibst Du damit auch die Verantwortung für das Lösen des technischen Problems an den betroffenen Teilnehmer zurück. Natürlich kannst Du auch eine Hilfestellung anbieten, indem Du zu einem LAN-Kabel für eine stabilere Verbindung rätst oder die Aufzeichnung im Nachgang anbietest.

Mehr Entspannung dank Wartezimmer
Außerdem kannst Du andere Teilnehmer zum Moderatoren ernennen. Das bietet sich dann an, wenn Du gemeinsam mit Anderen ein Webinar gestalten und präsentieren möchtest. Dein Co-Captain hat nun die gleichen Rechte wie Du. Gut geeignete Webinar-Plattformen ermöglichen Dir Deine Teilnehmer in ein Wartezimmer zu platzieren. Bevor Du also ganz offiziell mit dem Webinar startest, versammelt sich die aufgeregte Meute im Wartezimmer. Dabei wird Dir auch angezeigt, wie viele Menschen bereits auf Dich warten. Das eignet sich besonders gut für die Vermeidung von unnötigem Smalltalk für die ganzen Earlybirds, die schon 15 Minuten vorher an Board gehen.

Gemeinsam raus aus der Komfortzone
Wer sollte denn nun aber im Webinar-Raum sein und wie gehe ich mit der Teilnehmeranzahl um? Klar, sobald Du Webinare gibst, bewegst Du Dich ein Stück-weit außerhalb Deiner Komfortzone. Und das ist super. Kann aber auch zu super viel Nervosität führen. Gerade bei den ersten Malen, rate ich Dir dazu, Dir ein, zwei vertraute Personen in Dein Webinar zu holen. Sobald Du deren Namen in Deiner Liste liest, kannst Du Dich direkt ein bisschen mehr entspannen. Zumal sie Dich mega gut Supporten können, indem sie auf Rückfragen reagieren und die Dynamik im Chat anheizen.

Deine Teilnehmeranzahl bestimmt nicht Deinen Wert
Wie sieht’s denn nun mit der Teilnehmeranzahl aus? Braucht es 100 Menschen, damit Du Dich gut fühlst oder würden sie eher dazu führen, dass Dir Deine Knie schlottern? Es gibt kein richtig oder falsch. Wichtig ist nur, dass Deine Teilnehmeranzahl zu Deiner Strategie passt. Ich selbst liebe interaktive Webinare, sodass ich gar nicht mehr als 50 Teilnehmer im Raum haben möchte. Denn stell Dir mal vor, wie es wäre auf ein. Feedback von 200 Menschen zu warten. Der Chat würde explodieren und meine Überforderung ebenso. Aber – das ist mein way to go. Kleiner und dafür häufiger. Das muss lange nicht der Weg sein, der für Dich passt.

Baue auf Markenbotschafter
Achte nicht zu sehr auf die Zahl in Deiner Teilnehmerliste. Im Endeffekt haben wir alle mal klein angefangen. Mit weniger als zehn Menschen im Webinar-Raum. Und sollte Dich eine niedrige Zahl dennoch demotivieren, halte Dir vor Augen, dass diese fünf bis acht Menschen wirklich an Dir interessiert sind. Und wenn Du diese fünf oder acht Menschen total von Dir überzeugst, hast Du direkt grandiose Markenbotschafter gewonnen. Und wenn auch das kein guter Deal für Dich ist, kannst Du auch einfach konsequent die Teilnehmeranzahl im digitalen Raum ignorieren. Oder Du tust Dich mit jemanden zusammen, sodass ihr als Co-Moderatoren auf Euer beider Netzwerke zugreifen könnt.

Eine andere Variante könnte sein, dass Du Dich von der steigenden Anzahl Deiner Teilnehmer völlig überrumpelt fühlst. Und auch hier kann es sehr heilsam sein, einfach nicht auf die Anzahl zu achten. Konzentriere Dich auf Dich, die Show, die Du präsentierst und das Feedback im Chat.

Viel Spaß beim Ausprobieren und lass es Dir gut gehen.


Shownotes:

Folge 10 Lückenbüßer – Wie Du die Wartezeit vor Webinarbeginn gelungen überbrückst

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