Ich hasse verkaufen So verkaufst Du ohne „Salesy“ zu wirken

Ich hasse verkaufen! So verkaufst Du ohne „Salesy“ zu wirken

„Ich hasse verkaufen“ – auf so viele Trainer, Coaches und Berater trifft diese Aussage zu 100 Prozent zu. Doch nicht nur die Blockade, Programme oder Beratung zu verkaufen ist das Problem – sondern auch, zu viel Wissen kostenlos herauszugeben. Wo ist die Grenze zwischen kostenlos und kostenpflichtig? Und wie gelingt mir der Übergang zum Verkaufsteil? In dieser Podcastfolge erfährst Du es.

Ich hasse verkaufen – Deine innere Haltung unter der Lupe

Während wir uns in Folge 108 darüber unterhalten haben, dass viele gar nicht genau wissen, wo das Problem ihrer Zielgruppe ist und dadurch keine passenden Produkte liefern können. Und in Folge 109 über den schlechten Ruf von Webinaren und Menschen, die nur den Verkauf im Kopf haben, schauen wir uns heute ein neues Problem an. Menschen, die zu viel liefern. Meist liegt es an der inneren Haltung. Denn Du möchtest ein wirklich gutes Verhältnis zu Deinem Kunden. Dein Glaubenssatz dabei: Ich zerstöre dieses gute Verhältnis, wenn ich etwas verkaufe.
Ich hasse verkaufen – wie Du zwischen kostenlos und kostenpflichtig unterscheidest

Durch Deine Glaubenssätze bist Du in einer Art Hamsterrad gefangen: Durch Deine Unsicherheit, dem Kunden nicht genug zu geben, gibst Du zu viel. Du setzt keine klare Grenze zwischen kostenlos und kostenpflichtig. Die Folge: Der Kunde ist völlig „übersättigt“ durch Dein Webinar und hat genug damit zu tun, dieses erstmal aufzuarbeiten. Also kauft er nicht und Du bleibst frustriert zurück. Doch was ist die richtige Mischung? Wo ist die Grenze? Die Formel zwischen kostenlos und kostenpflichtig lautet: Das WAS und das WARUM sind kostenlos – das WIE kostenpflichtig. Im Podcast nenne ich Dir dazu ein konkretes Beispiel.

Ich hasse verkaufen – der gelungene Übergang zum Verkaufsteil

Der Vorteil an der Anwendung der Was/Warum/Wie-Formel ist, dass Du nun eine klare Grenze zum Verkaufsteil ziehen kannst. Du gibst also Deinem Kunden vollen Service, ihm einen Sachverhalt genau zu erklären. Das Gute dabei: Der WIE-Teil, also der kostenpflichtige, ist der nächste logische Schritt. Und genau der fühlt sich in diesem Moment nicht mehr „komisch“ an. Denn Du bietest dem Kunden einfach eine weitere Möglichkeit, sich noch mehr Wissen anzueignen. Genial, oder? Im Podcast gehe ich noch näher auf die Details dazu ein, hör Dir die Folge also unbedingt ganz an.

Shownotes:

Folge 108: Wir müssen reden
Folge 109: Haben Webinare einen schlechten Ruf?

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