Worauf Du bei der Auswahl Deiner Webinarplattform achten solltest

Worauf Du bei der Auswahl Deiner Webinarplattform achten solltest

Wenn es um die Wahl der Webinarplattform geht haben wir gefühlt tausend Möglichkeiten. Doch worauf solltest Du wirklich achten? Welche Funktionen sind wichtig und welche nur „nice to have“. In dieser Podcastfolge verrate ich Dir, worauf ich bei der Auswahl meiner Webinarplattform achte.

Die Auswahl der Webinarplattform – wo starten

Das erste Mal habe ich mich 2016 mit den unterschiedlichen Plattformen beschäftigt. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich eine Antwort auf die Frage, die mir am meisten gestellt wurde: Welche Webinarplattform ist die richtige für mich? Das Ergebnis war ein Video-Vergleich in Form einer 5-Tages-Challenge, in der ich die Webinarplattformen miteinander verglichen habe. 2019 habe ich mich entschlossen, die Challenge komplett neu zu überarbeiten. Du bekommst einen Einblick aus der Sicht des Teilnehmers und im Anschluss aus der Sicht des Moderators sowie ein Fazit von mir. Hier gehts zur Challenge. Für mich waren beim Vergleich folgende Faktoren relevant: Usability (für Dich und die Teilnehmer), Stabilität, Zugänglichkeit, Preis und Funktionalität

Usability der Webinarplattform

In erster Linie solltest Du darauf achten, wie benutzerfreundlich oder auch intuitiv eine Plattform für Dich ist. Deshalb lohnt sich der Blick nach innen wie ich ihn in der Challenge gebe. Du selbst weißt am besten, ob die verschiedenen Bedienelemente in einem Webinarraum für Dich logisch und übersichtlich oder eben nicht platziert sind. Zu viele Funktionen und Knöpfe können besonders Anfänger überfordern. Deshalb rate ich Dir eine Plattform zu wählen, die nicht tausend Funktionalitäten im Webinarraum anbietet.

Die Stabilität der Webinarplattform

Die Stabilität Deiner Webinarübertragung ist entscheidend! Deshalb lohnen sich für Menschen mit schlechterer Internetverbindung Webinarplattformen, die ein kleines Programm zum Download anbieten. Durch das Programm wird Deine Internetleitung geschont, da gewisse Komponenten bereits auf Deinem Rechner installiert sind. Zoom und GoToWebinar zählen dazu. Wenn Du Deine Teilnehmer außerdem „vorwarnst“, dass sie sich ein kleines Programm laden sollen, stellt dies auch keine große Hürde für sie dar.

Wie zugänglich ist Deine Webinarplattform?

Über diese Frage machen sich meiner Meinung nach zu wenige Veranstalter Gedanken. Setze Dir die Brille Deines Kunden auf und gehe mal seinen Weg in den Webinarraum. Wie schwer ist es? Wie viele Klicks braucht es bis in den Raum? Welche Formulierungen wählt die Plattform? In meiner Challenge kannst Du genau diesen Weg mit mir gemeinsam gehen und Dir anschauen, wie schwer oder leicht es die Webinarplattform Deinen Teilnehmern macht.

Der Preis und die Funktionalität Deiner Webinarplattform

In der Regel sollte eine Plattform verschiedene Werkzeuge im Raum anbieten. Ich habe zu jedem einzelnen eine eigene Folge gemacht, die ich Dir in diesem Artikel auch verklinke. Du findest den Chat, die Webcam, die Teilnehmerliste, die Bildschirmfreigabe für Deine Präsentation, Videos, Umfragen sowie das Whiteboard. Manche Anbieter limitieren jedoch die Anzahl Deiner Teilnehmer, der Moderatoren oder sogar die Werkzeuge im Webinarraum. Deshalb ist es wichtig zu schauen, auf welche Tools Du auf keinen Fall verzichten möchtest. Der Preis Deiner Webinarplattform reicht von ca. 13 Euro im Monat bis zu ca. 500 Dollar im Jahr. Die Frage ist also auch, wie häufig Du Webinare geben möchtest. Lohnt sich ein Jahresabo oder möchtest Du lieber monatlich kündigen können?

 

Shownotes:
Webinarplattform-Challenge

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