Busy statt Business: Worauf es beim Zeitmanagement ankommt

Lass uns heute mal über Zeitmanagement sprechen. Insbesondere als Solopreneur ist es sehr leicht, busy zu sein, satt ein Business zu haben. Weil wir schlichtweg die falschen Prioritäten setzen. Oftmals neigen wir dazu, uns in unserem geschäftigen Alltag zu verlieren und viel Zeit in Aktivitäten zu investieren, die uns zwar beschäftigt halten, aber nicht unbedingt unserem eigentlichen Business zugutekommen. Das passiert und allen, mir auch! Ich habe mich schon mehr als einmal dabei ertappt, meine Energie nicht effektiv genug voranzubringen. Genau das war für mich der Grund, auf diese Tatsache etwas genauer zu schauen und mich damit zu beschäftigen, was ich verändern kann.

Zeitmanagement: Was ist wirklich wichtig?

In meinen bisherigen Podcast-Folgen zum Thema Zeitmanagement habe ich viele nützliche Tipps geteilt und war auch stets darin bemüht, meine Woche sinnvoll zu strukturieren. Externe Termine wie Kundengespräche oder Interviews bestimmten meine Montage und Freitage, während ich mich dienstags auf die Produktion von Content konzentrierte. Doch dabei habe ich eine wichtige Sache vernachlässigt: das aktive Anbieten meiner Produkte und Dienstleistungen. Denn das ist es, womit wir alle unser Geld verdienen, richtig?

Angebote machen statt nur verweisen

Nun kann es sein, dass Du Dir denkst: Aber ich mache aktiv Werbung für meine Angebote. Ich verweise in meinen Posts, Podcastfolgen und meinem anderen Content darauf. Sprich: Ich tue etwas, um Geld zu verdienen. Na, erwischt? Okay. Ein entscheidender Unterschied besteht darin, nicht nur auf bestehende Angebote hinzuweisen, sondern aktiv neue Angebote zu kreieren und anzubieten.

Die Macht der Angebotserstellung

Im Jahr 2022 habe ich selbst erfahren, welchen enormen Einfluss aktive Angebotsstellung auf das Umsatzwachstum haben kann. Viele Selbstständige konzentrieren sich oft zu sehr auf die Vermarktung bestehender Angebote, anstatt neue und innovative Produkte zu entwickeln. Dabei ist es entscheidend, flexibel zu bleiben und sein Angebot regelmäßig zu überdenken und anzupassen. Versteh mich nicht falsch. Das bedeutet keinesfalls, dass Du ständig neue Produkte entwickeln sollst. Es geht vielmehr darum, stratische Überlegungen zu treffen und zu schauen, wie Du bestehende Angebote ergänzen, verbessern oder auch ersetzen kannst.

Fokus auf Projekte und Markttests

Ein Vorteil bei dieser Vorgehensweise: Du weißt, wie Deine ToDos aussehen. Sprich: Ein Quartal hat ein Angebot im Fokus. Und um dieses Angebot kreierst Du Deine ToDos. Markttests, Content, aber auch aktive Verkaufs-Aktivitäten. Ein Tool, welches ich in diesem Zusammenhang besonders gerne einsetze, sind kostenpflichtige Workshops. Sie können eine logische Brücke zu bestehenden Angeboten bauen, indem Du aus dem Workshop in das größere (bestehende) Produkt verkaufst. Sie helfen Dir, den Markt zu testen. Denn wenn der Workshop nicht gekauft wird, besteht kein Bedarf. Und sie können gleichzeitig als Folge-Produkt dienen. Sprich: Wer den Einstiegs-Workshop kauft, ist ein Kunde für einen Folge-Workshop. Diese Strategie habe ich Dir zu Jahresbeginn hier erklärt.

Workshopmagic: Magisch einfach Angebote

Schon zu Beginn des Jahres hatte ich Dir erzählt, wie ich kostenpflichtige Workshops nutze, um aktiver Angebote zu machen. Du kannst hier noch mal hineinhören oder lesen. Wenn Du bei der Erstellung Deiner Workshops Unterstützung haben möchtest, empfehle ich Dir dafür mein Programm Workshopmagic. Spoiler: Das Programm bekommt aktuell zahlreiche Updates, von denen Du auch profitierst 😉

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Spaß beim Umsetzen!

Deine Webverbesserin,
Deine Mira

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