Warum Deine Angst vorm verkaufen unbegründet ist

Warum Deine Angst vorm verkaufen unbegründet ist

Die Angst vorm verkaufen kann besonders hartnäckig sein. Aber was tun, wenn Du Dein eigenes Business hast und verkaufen nunmal Teil des Jobs ist? Wie verkauft man ohne Angst? Und was steckt überhaupt hinter der Angst? Um genau diese Themen gehts in der heutigen Podcastfolge von „Mit Webinaren erfolgreich„.

Die Angst vorm verkaufen – was steckt dahinter?

Spoiler: Die Meisten von uns haben gar nicht Angst vorm verkaufen – sie haben in erster Linie davor Angst, den Kunden zu nerven! Denn das würde ein ausgrenzen bedeuten und die wiederum war vor ein paar Jahrhunderten noch tödlich. Als ich jedoch vor ein paar Wochen meine Webinarplattformchallenge stärker in den sozialen Netzwerken gepusht habe, und in einem meiner letzten Posts eine keine Entschuldigung formulierte, dass es wahrscheinlich keiner mehr hören kann, wenn ich über die Challenge spreche, war ich sehr überrascht zu lesen, dass einige in meinem Netzwerk mir mitteilten, dass sie keinerlei Ahnung haben wovon ich da spreche. Also… was lernen wir daraus?

Die Angst vorm verkaufen und die Angst zu nerven

Wenn wir uns die modernen sozialen Netzwerke anschauen dann wissen wir, dass Facebook und Co die Reichweite inzwischen extrem eingeschränkt haben. Mehrfach habe ich Dir schon geschrieben und gesagt, dass Du bei ca. 1000 Facebook-Fans ohne Investment in Anzeigen ca. von 3 bis 7 Prozent Deiner Fans erreichst. Demnach ist die Angst zu nerven hinderlich, wenn es darum geht, dass was wir verkaufen wollen, überhaupt erstmal zu pushen. Denn fest steht: Nur ein Post wird nicht alle Fans aktivieren! In der Podcastfolge spreche ich außerdem darüber wie wichtig es ist, Produkte auf unterschiedliche Art zu vermarkten. Mit Videos, Webinaren, Bildern… – denn jeder von uns springt auf etwas Anderes an

Die Angst vorm verkaufen eindämmen und lernen, verschiedene Sprachen zu sprechen

Verkaufen bedeutet, ein Produkt schlichtweg auf vielfältige Weise an den Mann oder an die Frau zu bringen. Heißt, Du musst lernen, bei der Vermarktung über die unterschiedlichen Schmerzpunkte Deiner Zielgruppe zu sprechen. Denn das ist das, womit Du Aufmerksamkeit, Interesse und damit auch Kunden findest. In meinem Podcast erzähle ich Dir, wie ich zum Beispiel unteschiedliche Vermarktungsansätze für meinen Onlinekurs definiere. Denn jeder hat andere Probleme mit Webinaren. Sei es das verkaufen, die Technik oder eine zu kleine Email-Liste.

Die Angst zu verkaufen und die Angst zu viel über sein Produkt zu sprechen

Fakt ist, mit der richtigen Aufbereitung des Verkaufsgesprächs ist der Verkaufsteil der nächste logische Schritt. Diesen Aufbau habe ich Dir in einer meiner letzten Folgen (Wie Du verkaufst ohne Salesy zu sein und kostenlosen von kostenpflichtigem Content trennst) verraten. Dennoch: Um eine Sache kommen wir alle nicht herum: Mehrmals über das Produkt zu sprechen! Der Einzelhandel beginnt im September damit, die Weihnachtsschokolade nach draußen zu stellen. Aus einem einfachen Grund: Der Einstimmung auf die wichtigste Zeit des Jahres: Weihnachten. Daraus kannst Du schlussfolgern, dass wir alle etwas mehr Zeit brauchen, den Bedarf bei einem Produkt zu erkennen. Die einzige Kunst dabei ist, nicht immer wieder die gleichen Worte und Ansätze zu wählen sondern die Infos aus dieser Folge zu nutzen, um beim verkaufen nicht zu nerven.

Shownotes:

Folge 108: Wir müssen reden
Folge 109: Haben Webinare einen schlechten Ruf?

 

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